What is Permaculture?

Die Welt ist voller Lösungen.

Care for the earth.
Für die Erde sorgen.
Care for the people.
Für die Menschen sorgen.
Contribute the surplus time, money, and energy.
Zeit, Geld und Energie gerecht teilen.

Das Grundprinzip der Permakultur ist ein ökologisch, ökonomisch & sozial nachhaltiges Wirtschaften mit allen Ressourcen auf dieser Erde.

Permakultur ist das bewusste gestalten zukunftsfähiger, ökologisch, ökonomischer
& sozial stabilen Systemen; in denen Pflanzen, Tiere & Menschen in Kooperation zusammen leben. 

„Die wichtigste ethische Entscheidung, Verantwortung für unser eigenes Leben,
und das unserer Nachkommen zu übernehmen. Und zwar JETZT.“
«Bill Mollison – Begründer der Permakultur »

Design principles

Aus der Fülle geschöpft.

Diese 12 Leitgedanken, von Bill Mollison und David Holmgren aus der Fülle ihrer langjährigen Planungserfahrung heraus formuliert, sind die Grundlage jedes Permakultur-Entwurfs.

Sie sind für jeden Garten, für jedes Permakultursystem, egal wo auf der Welt es entstehen soll, anwendbar und beziehen Erkenntnisse der Ökologie, der Landschaftsgestaltung und der Umweltwissenschaften ein.

Patterns
die Muster-Sprache in der Natur, verstehen und in den Entwurf einbauen.

Effizientes Energie-Management 1
Bestmögliche Nutzung der Energie im System (Zonenplanung).

Effizientes Energie-Management 2
Bestmögliche Nutzung der von außen einströmenden Energie (Sektorenplanung).

Räumliche Anordnung
Jedes Element kommt an den Platz, an dem die meisten nützlichen Beziehungen zu anderen Elementen wirksam werden.

Funktions-Management
Jedes Element erfüllt mehrere Aufgaben – Jede wichtige Aufgabe wird von mehreren Elementen erfüllt.

Biologische Mitarbeiter einsetzen
Arbeitsplätze für Pflanzen, Tiere und Menschen einrichten anstatt für Erdöl getriebene Maschinen.

Kreislaufwirtschaft
Möglichst kleine Kreisläufe von Material und Energie vor Ort schließen.

Vielfalt als Prinzip
Vielfalt an Pflanzen, Tieren, Elementen, Beziehungen, Ernten, … fördern.

Nutzung diversifizieren
Möglichst kleine, möglichst intensiv genutzte Bereiche – und möglichst große, möglichst extensiv oder nicht genutzte Bereiche schaffen.

Schichten/Stapeln
Systemelemente und Teile davon (z.B. Pflanzen, Tiere, Biotope, Materialien) zeitlich, räumlich, beziehungsmäßig, … „übereinander schichten/stapeln“.

Sukzession fördern
Natürliche Abfolge von Pflanzengesellschaften zulassen und nutzen.

Randzoneneffekte
optimieren und nutzen.

The Permaculture flower

Die Blume der Permakultur

Gebäude und Umgebung:
– Wasserspeicherung und Wiederverwendung
– biologische Architektur
– Selbstbau von Häusern
– natürliches Bauen
– passive Solarnutzung

Werkzeuge und Technologie:
– Handwerkzeuge
– Lastenfahrräder
– Mikrowasserkraft
– Wiederverwendung

Kultur und Bildung:
– Hausunterricht
– Aktives Lernen
– Kunst und Musik zum Mitmachen
– soziale Ökologie
– Landschaften und Orte lesen

Gesundheit und spirituelles Wohlbefinden:
– Hausgeburt/Stillen
– Gesundheitsvorsorge
– ganzheitliche Medizin
– Yoga, Meditation …
– Geist eines Ortes
– in Würde Sterben

Finanzen und Ökonomie:
– Berechnungen des Energieverbrauchs
– Ethisches Investment
– Solidarische Landwirtschaft
– Fair gehandelte Produkte
– Tauschringe
– WWOOF

Landbesitz und Gemeinschaft:
– Kooperativen/Genossenschaften
– Ökodörfer/Gemeinschaftliches Wohnen
– Konfliktlösung
– Rechte für Ureinwohner

und und und …